
KURZFASSUNG HALTUNGSBERICHT

Burma, Vietnam, Thailand

ca. 70-90cm Gesamtlänge.

Für Anfänger geeignet sofern Grundwissen in der
Terraristik und Wissen der optimalen Haltungsbedingung gegeben ist.
Eine zu den einfacheren zu haltenden Agamen Arten,
wenn genügend Platz zur Verfügung steht.

Die Tagestemperaturen sollten Tagsüber im Terrarium zwischen 25-32°C liegen. Lokal bei 40°C und in der Nacht kann auf Zimmertemperatur abgesenkt werden jedoch nicht unter 18°C.

Die Luftfeuchtigkeit im Terrarium sollte 70%-90% betragen.
Dies erreicht man am Besten mit dem
Einbau einer Beregnungsanlage oder in dem man von Hand mit einem Zerstäuber sprüht.

Der Speiseplan der Wasseragamen beinhaltet Zophobaslarven, Buffalomaden, Rosenkäferlarven, Mehlwürmer, Wachsmaden, Grillen, Heimchen, Schaben, Heuschrecken und sonstige Futterinsekten, Salat und Früchte.
(Kursiver Text = Nicht zu oft verfüttern da diese Futtertiere sehr fetthaltig sind.)
Jungtiere ernähren sich vermehrt von Insekten. Auf dem Speiseplan stehen neben Obst, Salate und Blüten zum Großteil Futterinsekten. Diese werden regelmäßig mit Vitaminen und Mineralstoffen bestäubt. Wasseragamen ernähren sich vorwiegend von tierischer Nahrung und fressen nur in seltenen Fällen vegetarische Kost die jedoch immer wieder angeboten werden sollte.

Die Tiere sind meist recht scheu und retten sich durch einen Sprung ins das Wasser.
Daher sollte das geräumige Terrarium mit genügend Versteckmöglichkeiten,
durch entsprechende Dekoration eingerichtet sein.
Die Wasseragamen sind baumbewohnende Echsen, Jungtier wobei sie auch sehr gut schwimmen können und manchmal bis zu einer Stunde unter Wasser bleiben.
Allerdings sind sie auch häufig am Boden anzutreffen.

Die Mindestmaße für ein bis zwei Tiere sollten 1,50x80x150 (LxBxH) nicht unterschreiten. Dies ist der Maßstab für erwachsene Tiere. Ich rate zu einer Terrariumgrösse von mindestens 2,0x1x0x1x5 (LxBxH). Wasseragamen sind Baumbewohner und fühlen sich in höheren Stellen des Terrariums wo sie einen gewissen Überblick haben sehr wohl.
Unter folgender Webadresse kann die Terrariengrösse berechnet für diese Tiere werden.
http://kl.schlangenforum.ch/berechnen.php?id=1&kl1=40

Die Beleuchtung sollte eine Kombination aus UV-Licht und Wärmestrahler sein. Sie erfolgt durch UV Strahler die ebenfalls das Terrarium beheizen können oder entsprechende Leuchtstoffröhren die mit einem Spotstrahler oder Keramikstrahler kombiniert werden.

Damit die Wasseragamen Vitamin D3 synthetisieren können brauchen die Tiere unbedingt UV-Licht.

Wird überarbeitet.
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